ABC des Engagements

  • A
  • Akademie des Sports

    Die Akademie des Sports ist ein Bildungsanbieter und ein Veranstaltungszentrum im → LandesSportBund (LSB) Niedersachsen e. V. Es gibt die Standorte Hannover und Clausthal-Zellerfeld, in denen Veranstaltungs- und Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

     

    Dort finden viele der Bildungsangebote von LSB und der → Sportjugend Niedersachsen sowie weiterer Sportverbände statt. Die Akademie des Sports bietet darüber hinaus ein eigenes Bildungsprogramm an (→ BildungSportal).

    Akademie des Sports

  • Anerkennungskultur

     

    Wer Menschen für die ehrenamtliche Mitarbeit im Sportverein gewinnen will, muss ihren Einsatz besonders honorieren – das motiviert und begeistert Ehrenamtliche für ihre Aufgaben. Damit wird auch die Gefahr gemindert, dass sich bereits gewonnene Engagierte nicht anerkannt fühlen und sich deshalb anderen Aufgaben oder Organisationen zuwenden (schließlich gibt es heute viele Engagementfelder etwa bei Stiftungen, Bürgerinitiativen, in Online-Communities etc.) bzw. neue Engagierte für die verschiedenen Aufgaben im Sportverein nicht gefunden werden können.

     

    Historisch bedingt ist vor allem die Ehrennadel eine bekannte Anerkennungsform im Sportverein. Um diese zu erhalten ist aber langjährige, meist jahrzehntelange Mitarbeit notwendig. Diese Art der Anerkennung allein passt deshalb nicht mehr zu neuen Formen des Engagements für den Sport im Verein, die häufig projektbezogen, zeitlich begrenzt und/oder außerhalb eines klassischen → Ehrenamt, in das man gewählt wird, stattfinden. Oder anders gesagt: Auch Menschen, die kurzzeitig mitarbeiten brauchen Anerkennung – damit sie auch beim nächsten Projekt wieder mit an Bord sind.

     

    Eine umfassende Anerkennungskultur ist deshalb ein Gesamtkonzept, durch das das Wohlbefinden aller Engagierten im Sportverein erhalten und gefördert werden soll. Neue Möglichkeiten der Anerkennung können z. B. sein: Zeugnisse über die geleistete Mitarbeit im Sportverein, die dem Lebenslauf beigefügt werden können; spezielle Veranstaltungen, z. B. ein einmal jährlich stattfindendes Event für alle Ehrenamtlichen und Engagierten im Verein; besondere Vorteile für ehrenamtliche Mitarbeiter des Vereins; Unterstützung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während der Gesamtdauer ihrer Engagements im Verein durch einen im Vorstand verankerten Beauftragten für das Freiwilligenmanagement. Dieser kümmert sich z. B. um die → Aufgabenprofile für Ehrenamtliche.

     

  • Aufgabenprofil

    In einem Aufgabenprofil werden Tätigkeiten beschrieben, die in einer bestimmten Position zu erledigen sind. Dies ist besonders aus der Arbeitswelt bekannt, wo Stellenausschreibungen angeben, welche Aufgaben die Bewerberin bzw. den Bewerber in einem Job erwartet.

     

    Aufgabenprofile sind aber auch im Sportverein sinnvoll. Darin werden die verschiedenen Aufgaben in einem Ehrenamt beschrieben. So erfahren Menschen, die sich engagieren wollen, welche Anforderungen auf sie z. B. als Platzwart, Jugendleiter oder Gruppenbetreuer auf sie zukommt. Aufgabenprofile sind deshalb als Teil des → Freiwilligenmanagements eines Sportvereins zu empfehlen.

     

     

  • B
  • BildungSportal

    Das BildungSportal ist eine gemeinsames Internetangebot von → LandesSportBund (LSB) Niedersachsen und → Sportjugend (sj) Niedersachsen. Das Portal informiert über die Bildungsangebote der → Sportorganisation in Niedersachsen, z. B. über → Jugendleiter-Ausbildungen, Lehrgänge für → Übungsleiter oder Seminare für → Vereinsmanager.

     

    Auf der Seite können die Lehrgänge, die von LSB und sj sowie den → Sportbünden und ihrer Sportjugenden sowie der → Akademie des Sports angeboten werden, direkt gebucht werden.

     

    Zum BildungSportal

  • Bildungsurlaub

    Was ist Bildungsurlaub?
    Unter dem Begriff „Bildungsurlaub“ wird eine Arbeitsfreistellung zu Bildungszwecken verstanden, die in fast allen Bundesländern per Gesetz geregelt ist.

     

    Wie ist Bildungsurlaub geregelt?
    In Niedersachsen gibt es seit 1975 ein Bildungsurlaubsgesetz (NBildUG), in dem die rechtlichen Rahmenbedingungen festgelegt sind. Das NBildUG lässt die Anerkennung von folgenden Themenbereichen zu: berufliche Bildung, politische und wert-und normorientierte Bildung, allgemeine Bildung sowie die Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher und nebenberuflicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In einem Ausschlusskatalog wird geregelt, welche Veranstaltungen nicht darunter fallen.In Niedersachsen stehen jeder Arbeitnehmerin und jedem Arbeitnehmer in der Regel fünf Tage Bildungsurlaub im Jahr zur Verfügung. Bildungsanbieter müssen bestimmte Kriterien erfüllen, damit Veranstaltungen anerkannt werden können.
    Die Anerkennung von Bildungsurlauben erfolgt zentral durch die “Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung”.

     

    Bildungsurlaub – Das Wichtigste auf einen Blick
    Als Arbeitnehmer/-in haben Sie einen Rechtsanspruch auf Bildungsurlaub nach dem Niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetz (NBildUG), wenn sich Ihr Arbeitsplatz in Niedersachsen befindet. Der Anspruch besteht für Teilnahme an Veranstaltungen, die von der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung anerkannt worden sind. Weitere Infos finden Sie im Ratgeber für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

     

    Antragsberechtigung und Fristen 
    Als Arbeitnehmer/-in stellen Sie Ihren Antrag zwei Monate vor Beginn Ihrer Veranstaltung. Sie haben nur ein eigenes Antragsrecht, wenn folgende drei  Voraussetzungen erfüllt sind:
    – die Veranstaltung findet außerhalb Niedersachsens statt und
    – der Träger hat seinen Sitz nicht in Niedersachsen und
    – der Träger hat die Anerkennung nicht selbst beantragt.

     

    Wenn Sie einen Bildungsurlaub in Niedersachsen besuchen möchten, fragen Sie den Veranstalter, ob bereits eine Anerkennung vorliegt. Ist dies nicht der Fall, bitten Sie den Veranstalter, einen Antrag zu stellen.

     

    Dauer der Bildungsveranstaltung
    Eine Bildungsveranstaltung soll in der Regel an fünf, mindestens jedoch an drei aufeinander folgenden Tagen stattfinden. Ein- und zweitägige Veranstaltungen erkennen wir nicht an. Als Nachweis ist dafür z.B. ein Stundenplan geeignet.

     

    Zeitlicher Umfang der Bildungsmaßnahme
    Eine Bildungsveranstaltung soll täglich mindestens acht Unterrichtsstunden, am An- und Abreisetag mindestens je vier Unterrichtsstunden umfassen. Als Nachweis fügen Sie Ihrem Antrag bitte ein detailliertes Programm mit Inhalten und Arbeitszeiten bei.

     

    Das NBildUG gilt nicht für Beamtinnen und Beamte
    Für Sie als niedersächsische/-r Landes- oder Kommunalbeamter/-in gilt für die Freistellung von der Arbeit die Niedersächsische Sonderurlaubsverordnung (Nds. SurlVO).

    Niedersächsisches Erwachsenenbildungs-Gesetz

  • Bundesfreiwilligendienst (BFD)

    Ein Bundesfreiwilligendienst ist ein Engagementprogramm der Bundesregierung. Frauen und Männer, die ihre Vollzeitschulpflicht (je nach Bundesland mit 16, manchmal auch schon mit 15 Jahren) erfüllt haben, können sich außerhalb von Beruf, Ausbildung oder Studium für 6-18 Monate freiwillig für das Allgemeinwohl engagieren, z. B. im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich, im Sport, in der Integration oder im Zivil- und Katastrophenschutz. Ein Bundesfreiwilligendienst kann im Rahmen der → Freiwilligendienste im Sport geleistet werden.

     

    Zum Bundesfreiwilligendienst

  • Bürgerschaftliches Engagement

     

    Bürgerschaftliches Engagement ist der freiwillige Einsatz von Bürgerinnen und Bürgern, die sich auf vielfältige Weise und selbstorganisiert für die Gesellschaft und das Gemeinwohl einbringen.

     

    Sie tun dies ohne selbst einen finanziellen Vorteil daraus zu ziehen, beispielsweise durch ein → Ehrenamt im → Sportverein, durch Mitarbeit bei einem gemeinsamen Projekt in einem Stadtteil oder der Unterstützung hilfebedürftiger Menschen.

     

  • D
  • Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)

    Der Deutsche Olympische Sportbund ist mit knapp 28 Millionen Mitgliedschaften in über 91.000 Turn- und Sportvereinen die Dachorganisation des deutschen Sports.

     

    Mitglieder im DOSB sind die Landessportbünde in den 16 deutschen Bundesländern, 63 Spitzenverbände (34 olympische und 29 nichtolympische), also die Dachverbände von z. B. Fußball, Volleyball, Billard oder Turnen, sowie 20 Verbände mit besonderen Aufgaben (z. B. der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband).

     

    Der DOSB ist Beratungs- und Servicestation und vertritt die Interessen seiner organisatorisch, finanziell und fachlich selbstständigen Mitgliedsorganisationen gegenüber den Institutionen der Europäischen Union, Bund, Ländern und Gemeinden, den Kirchen und in allen gesellschaftspolitischen und kulturellen Bereichen.

    Zur DOSB-Sportfamilie

  • E
  • Ehrenamt

    Ein Ehrenamt ist eine freiwillige und unentgeltiche (= unbezahlte) Tätigkeit bei einer gemeinnützigen Organisation. Im Sport gibt es gibt es feste Ehrenämter u. a. im Sportverein, z. B. als Vereinsvorsitzender oder Schatzmeister. Für diese Posten können sich Mitglieder eines Sportvereins für einen bestimmen Zeitraum (meist für mehrere Jahre) im Rahmen einer Mitgliederversammlung kandidieren und sich wählen lassen.

    Auch engagierte Mitarbeit außerhalb eines solchen festen Ehrenamtes ist ehrenamtlich; häufig wird ehrenamtliche Arbeit auch als bürgerschaftliches Engagement bezeichnet. In vielen Fällen gibt es für ehrenamtlich Mitarbeitende eine Aufwandsentschädigung.

  • Ehrungsordnung

    Ehrungen nach der Ehrungsordnung? Nein Vereinshelden wollen mehr!

  • EngagementBERATUNG

    Ist eine Service- und Dienstleistung des LandesSportBund Niedersachsen und seiner SportRegionen.
    Wir unterstützen und begleiten Vereine und Verbände bei individuellen Prozessen der EngagementFÖRDERUNG bzw. bei der Implementierung eines “strategischen Ehrenamts- und FreiwilligenMANAGEMENT”.

    Weitere Information zur Engagementberatung

  • F
  • Freiwilligenagenturen

     

    Vernetzt – Egagiert – Kompetent

     

    Freiwilligenagenturen – bürgerschaftliches Engagement als Potential

    Bürgerschaftliches Engagement nimmt in der heutigen Gesellschaft eine zentrale Position ein. Im Jahr 1999 fiel der Startschuss für eine politische Forcierung dieses Themenfeldes auf Bundesebene durch „Freiwilligensurveys“ und der Bildung der Enquête-Kommission „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“.

    Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa) ist die Dachorganisation der Freiwilligenagenturen und hat zum Ziel, die Anlaufstellen des bürgerschaftlichen Engagements zu stärken. Sie betreut über 500 Freiwilligenagenturen in Deutschland, davon allein in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagentur 80 in Niedersachsen.

     

    Was machen Freiwilligenagenturen?

    Freiwilligenagenturen bauen Brücken zwischen engagierten Bürgerinnen und Bürgern, gemeinnützigen Organisationen und Kommunen. Sie:

    helfen bei der Suche und Auswahl von geeigneten Freiwilligen

    knüpfen Kontakte zu Unternehmen, die sich engagieren möchten

    setzten sich für mehr Anerkennung für Freiwillige ein

     

    Wie sieht die heutige Situation der Engagierten im Sportverein aus?

    Aktuell sind etwa 40% der deutschen Bevölkerung in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen freiwillig engagiert. „Sport und Bewegung“ bildet dabei den engagementstärksten Bereich. Sportvereine haben besondere Probleme bei der Gewinnung und Bindung von Freiwilligen. Diese werden oft zufällig und in den eigenen Mitgliederreihen gefunden. Auffällig wird dabei, dass diese Lösungen oft nur kurzfristig sind. Daher ist es wichtig, das Finden, Binden und das Management freiwillig Engagierter im Sport zu überdenken.

     

    Warum werden Freiwilligenagenturen eingeschaltet?

    Freiwilligenagenturen setzten genau an diesem Punkt an. Durch professionelle Arbeitsstrukturen, Information, Beratung, Koordinierung und Qualifizierung soll eine serviceorientierte Betreuung sichergestellt werden. Darüber hinaus versucht die Freiwilligenagentur Projekte und Maßnahmen zu entwickeln, finanzielle Mittel zu akquirieren, um verschiedene Zielgruppen oder Themen in besonderer Weise zu fördern.

     

    Die Freiwilligenagentur kann als „Rundum-Dienstleister“ für das bürgerschaftliche Engagement gesehen werden und soll somit die zentrale Anlaufstelle für Fragen rund um dieses Thema sein. Zugleich ist die Agentur Entwickler und Umsetzer innovativer Ideen. Mögliche Aufgabenfelder können Partner von Freiwilligen/Organisationen, Vermittlung zwischen Freiwilligen/Organisation, Lobbyist für bürgerschaftliches Engagement und die Qualifizierung von Freiwilligen/Fachpersonal sein. Diese Themenfelder beziehen sich sowohl auf den organisierten Sport, als auch auf andere Gesellschaftsbereiche wie Kultur und Soziales.

     

    Was muss sich verändern?

    Es soll ein Umdenken – eine Öffnung in andere Gesellschaftsbereiche erfolgen, denn der Sport weist rückläufige Zahlen der Engagierten auf. Das bedeutet einerseits, dass ein hohes Potential vorhanden, andererseits jedoch ein erhöhter Bedarf an engagementbereiten Menschen vorhanden ist. Aufgrund dieser Situation sollte der Sport kooperativ auf andere Gesellschaftsbereiche zugehen, um somit eine Win-Win-Situation zu schaffen.

     

    Welche wichtigen Aspekte bringen Freiwilligenagenturen mit?

    Ein sehr wichtiges Aufgabenfeld der Freiwilligenagentur ist die Qualifizierung der Freiwilligen und des Fachpersonals. Als Freiwilliger kann man sich über Maßnahmen der Freiwilligenakademie Niedersachsen weiterqualifizieren. Die Akademie wird durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration gefördert.

     

    Zentrale Arbeitsschwerpunkte der Agenturen lassen sich in zwei Felder untergliedern, in Innen- und Außensicht. Die Innensicht besteht aus den Themen Personal- und Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter, der Büroorganisation und den Finanzen. Die Außensicht dagegen beinhaltet Öffentlichkeitsarbeit und die Entwicklung neuer Projekte. Für alle Agenturen ist die Informations-, Beratungs- und Vermittlungsfunktion für Personen die sich in gemeinnützigen Organisationen engagieren möchten die Hauptaufgabe.

     

    „Wir brauchen einfache Zugangswege ins bürgerschaftliche Engagement, verlässliche Ansprechpartner, innovative Ideen und gute Strukturen, damit wir auch die Menschen erreichen, die wir bislang nicht erreichen konnten.“ (Josef Hecken 2010)

     

    Informationen findest Du unter:

    http://www.lagfa-niedersachsen.de/index.php/mitglieder

    http://www.freiwilligenserver.de/

    http://www.freiwilligenserver.de/?7A05FAD1C2975CC8A15590C78D41F8BD

    http://www.bagfa.de/freiwilligenagenturen.html

     

  • Freiwilligenakademie

    Die Freiwilligenakademie Niedersachsen e.V. (fan) fördert seit dem Jahr 2001 bürgerschaftliches Engagement in ganz Niedersachsen. Über 60 gemeinnützige Mitglieder stehen für Kompetenz und Vielfalt der fan als niedersachsenweiter Verbund.
    Ziel der Freiwilligenakademie Niedersachsens ist die Förderung der Rahmenbedingungen im bürgerschaftlichen Engagement, vornehmlich im Bereich der Qualifizierung.

  • Freiwilligendienste im Sport

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, als Freiwillige bzw. Freiwilliger in Sportvereinen, → Landesfachverbänden oder beim → LandesSportBund Niedersachsen e. V. tätig zu werden. Zu den Angeboten der Freiwilligendienste im Sport gehören das → Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) , das → Freiwillige Ökologische Jahr und der → Bundesfreiwilligendienst.

     

     

  • FreiwilligenKOORDINATOR

    FreiwilligenKOORDINATOREN (FWK), sog.  “Kümmerer”, arbeiten operativ und stehen im direkt Kontakt mit den freiwillig Engagierten. FWK sind zuständig für die Gewinnung, Integration, Begleitung, Anerkennung und Verabschiedung der Freiwilligen bzw. setzten diese mit Hilfe entsprechender Werkzeuge selbst um. FWK arbeiten eng mit der Führung einer NPO (Vorstand, Präsidium ö.a.) zusammen und entlasten diese von operativen Aufgaben.

     

    Der LSB Nds. qualifiziert FreiwilligenKOORDINATOREN und fördert deren Arbeit in Vereinen und Verbänden.

  • FreiwilligenMANAGEMENT

    Das FreiwilligenMANAGEMENT (FWM)  ist ein Teilbereich des Personalmanagements von Non-Profi-Organisationen. Aufgabe des FWM ist es, ehrenamtlich und freiwillig Engagierte zu betreuen und für deren effizienten Einsatz zu sorgen. Das FWM verbindet die Wünsche und Bedürfnissen der Engagierten mit den Anforderungen der NPO´s.

     

    Beim FWM geht es darum, dass sich eine Organisation  systematisch und strategisch mit der Gewinnung, Begleitung, Förderung, Anerkennung und Verabschiedung von ehrenamtlich und freiwillig Engagierte auseinandersetzt und diese Prozesse professionalisiert. Insbesondere die Implementierung von sog. FreiwilligenMANAGERN und FreiwilligenKOORDINATOREN schafft eine Trennung von strategischen Aufgaben (im Vorstand arbeiten) und operativen Aufgaben (direkt mit Freiwilligen arbeiten) und steigert die Professionalität und Nachhaltigkeit der Freiwilligenarbeit.

  • FreiwilligenMANAGER

    FreiwilligenMANAGER (FWM), sog. “Personalmanager”, arbeiten strategisch in oder mit der Führung von NPO´s. FWM sind zuständig für EngagementFÖRDERUNG, die Engagementstrategie und die Sicherstellung der erforderlichen Rahmenbedingungen. FWM arbeiten eng mit FreiwilligenKOORDINATOREN zusammen und schaffen die Grundlagen für deren operative Arbeit.

     

    Der LSB Nds. qualifiziert FreiwilligenMANAGER und fördert deren Arbeit in Vereinen und Verbänden.

  • Freiwilliges Engagement

    Freiwilliges Engagement ist eine Tätigkeit die freiwillig und nicht auf materiellen Gewinn gerichtet ist. Sie orientiert sich am Gemeinwohl und findet im öffentlichen Raum statt. Sie wird meistens in einer Gemeinschaft ausgeübt.

  • Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ)

    Ein Freiwilliges Ökologisches Jahr ist ein ökologisches Bildungsjahr, in dem junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren die Möglichkeit haben im Umwelt- und Naturschutz aktiv mitzuarbeiten und Erfahrungen zu sammeln.

     

    Es wird u. a. im Rahmen der → Freiwilligendienste im Sport angeboten: Das „FÖJ im Sport“ ist 2008 in Kooperation zwischen der Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA), dem ASC Göttingen von 1846 e. V., der → Sportjugend Niedersachsen und dem → LandesSportBund Niedersachsen e. V. entstanden. In Niedersachsen stehen aktuell (2015) 20 FÖJ-Stellen im Sport zur Verfügung, u. a. bei → Sportvereinen und Schulen. Die FÖJ-Stellen werden durch die → Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung gefördert.

    Zum FÖJ im Sport

  • Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

    Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bietet Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 27 Jahren die Möglichkeit, sich für einen bestimmten Zeitraum im sozialen, sportlichen, politischen und kulturellen Bereich zu engagieren. Ein FSJ dauert mindestens 6 Monate, maximal 18 Monate; in den meisten Fällen sind die FSJ-Stellen aber auf genau 12 Monate ausgelegt.

     

    FSJ-Stellen in Sportvereinen, → Landesfachverbänden oder auch beim → LandesSportBund Niedersachsen werden in Niedersachsen zentral über den ASC Göttingen von 1846 e. V. in Kooperation mit der → Sportjugend Niedersachsen vergeben. Die verschiedenen Angebote und Einsatzstellen findet Ihr online:

    Zu den Freiwilligendiensten im Sport

  • Führungs-Akademie des DOSB

    Die Führungs-Akademie ist eine zentrale Einrichtung im → Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Hier können sich Führungs- und Verwaltungskräfte des Sports aus-, fort- und weiterbilden, u. a. in den Bereichen Sportmanagement und Sportentwicklung. Die Akademie wurde 1980 in Berlin gegründet und hat seit 2003 ihren Standort in Köln.

    Zur Führungs-Akademie des DOSB

  • G
  • Gremium

    Ein Gremium ist eine Gruppe von Experten, die sich mit einer bestimmten Aufgabe meist zeitlich begrenzt beschäftigt. In → Sportvereinen gehören die Mitgliederversammlung und der Vorstand zu den Gremien des Vereins.

  • H
  • Handreichung

    Eine Handreichung ist eine Empfehlung bzw. eine Richtlinie für den Umgang mit etwas Bestimmten.

  • J
  • J-Team

    Ein J-TEAM ist eine Gruppe von mindestens vier jungen Menschen, die nicht älter als 27 Jahre alt sind und Lust haben sich in der Jugendarbeit im Sport zu engagieren und einzubringen. Die Mitglieder des J-TEAMs sollten in einer Sportorganisation in Niedersachsen Mitglied sein (also z. B. im → Sportverein) – das Team ist aber auch offen für noch nicht organisierte Jugendliche (also Nicht-Vereinsmitglieder)

    .

    Diese lose Gruppe kann Ziele und Projekte in Angriff nehmen, die sie sich selber stellt, z. B. ein Jugendtag im Verein, eine Mini-WM für Kinder oder ein Sportfest für Jugendliche organisieren (einige Beispiele für Projekte findet Ihr in der Rubrik läuft bei dir). J-TEAMs können von der → Sportjugend Niedersachsen Unterstützung für Ihre Ideen, Initiativen und Projekte erhalten.

     

    In J-TEAMs haben Jugendliche die Chance bieten, sich zu engagieren, ohne sich in einen Ausschuss oder ein festes Ehrenamt (z. B. Vorstand) im Sportverein wählen zu lassen, sie können aber ihre Ideen in die verantwortlichen Gremien in den Vereinen einbringen. Aus einem J-TEAM kann man jederzeit wieder aussteigen, aber auch (wieder) einsteigen. So oder so: Wichtig ist der Spaß an der Jugendarbeit!

    Zu den J-TEAM-Infos

  • Jugendleitercard (Juleica)

    Die Jugendleiter-Card (Juleica) ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendarbeit. Sie dient zur Legitimation und als Qualifikationsnachweis der Inhaberin/des Inhabers.

     

    Die Juleica soll die gesellschaftliche Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement zum Ausdruck bringen, außerdem gibt es verschiedene Vergünstigungsangebote. Sie kann online beantragt werden; Voraussetzung ist dafür die Teilnahme an einer Jugendleiter-Ausbildung und einem Erste-Hilfe Kurs.

    Zu den Juleica-Infos

  • K
  • Komplementärberatung

    Komplementärberatung ist die gezielte Kombination von zwei unterschiedlichen Arbeitsansätzen in der Unternehmensberatung. Hierbei sind die harten Faktoren (Technik, Vertrieb, Organisation und IT) kombiniert mit den weichen Faktoren der Personalentwicklung (Verhalten, Erleben, Einstellung, Motivation und Führung) . Innerhalb von Veränderungsprozessen soll ein reibungsloser Ablauf durch die Vermittlerrolle der Berater stattfinden. Die nötigen Veränderungsnotwendigkeiten sollen von den strategischen Beratern an die betreffenden Personen vermittelt werden. Die Begleitung der praktischen Umsetzung von Veränderungen ist außerdem Teil der Komplementärberatung.

  • L
  • Landesfachverband

    Ein Landesfachverband ist ein Zusammenschluss von Vereinen bzw. Verbänden einer Sportart bzw. ähnlicher Sportarten und/oder Disziplinen auf Landesebene. Z. B. ist Floorball Niedersachsen der Landesfachverband für Floorball in Niedersachsen; für Turnen und Turnspiele (z. B. Prellball oder Faustball) ist der Niedersächsische Turnerbund der zuständige Landesfachverband.

     

    In der Regel gibt es in jedem Bundesland einen Landesfachverband pro Sportart. Die Landesfachverbände organisieren sich in den Landessportbünden und in ihren jeweiligen Bundesfachverbänden. So ist der Niedersächsische Turnerbund beispielsweise Mitglieder im → LandesSportBund Niedersachsen e. V. und im Deutschen Turnerbund.

  • LandesSportBund (LSB) Niedersachsen

    Der LandesSportBund (LSB) Niedersachsen ist sportpolitischer Interessenvertreter seiner Mitglieder (das sind die Sportvereine in Niedersachsen, die niedersächsischen → Landesfachverbände und einige außerordentliche Mitglieder) und sportfachlicher, sozialer und finanzieller Dienstleister der niedersächsischen Sportorganisation. Als oberster Verband (Dachverband) des organisierten Sports in Niedersachsen gehören ihm aktuell (April 2014) 9.675 Sportvereine mit 2.692.710 Mitgliedschaften (davon 950.000 Kinder und Jugendliche) an.

     

    Er vertritt die niedersächsische Sportorganisation auf Landesebene gegenüber politischen Organen. Diese Aufgabe führt er auf der Grundlage seiner Satzung und nach den Bestimmungen des Niedersächsischen Sportfördergesetzes.

     

    Der LSB ergreift die Initiative und u. a. fördert dieser mit seinen Programmen die Entwicklung des Sports in Niedersachsen. Damit sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit alle Menschen Sport treiben können.

     

    Zum LSB gehören in Trägerschaft:

    • die → Akademie des Sports mit den Standorten Hannover und Clausthal-Zellerfeld
    • der Olympiastützpunkt Niedersachsen
    • das LOTTO Sportinternat
    • das → Zeltlager Langeoog der → Sportjugend (sj) Niedersachsen

    Zur LSB-Webseite

  • M
  • Mindestlohn

    Der Mindestlohn ist in der Höhe festgelegt und der kleinste Lohn, der rechtlich zulässig ist. Berufe die den Mindestlohn bekommen sind z.B. Minijobs, Zeitungsausträger oder sogenannte “450€ Jobs.

     

    Insgesamt im Jahr darf man nur 5.400,00 EUR (450×12) verdienen. Die 450€ sollten nicht überstiegen werden, da sonst in einem anderen Monat weniger gearbeitet werden muss um dementsprechend weniger zu verdienen. Beim Mindestlohn (8,5 € pro Stunde) wären es monatlich insgesamt 53 Stunden, seit 2017 beträgt der Mindestlohn (8,84 € pro Stunde) somit wären es monatlich 51 Stunden.

  • Mindestlohngesetz

    Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland das Mindestlohngesetz, das auch Auswirkungen auf Beschäftigungsverhältnisse in Sportvereinen hat. Die Führungsakademie des DOSB hat die wichtigsten Informationen dazu zusammengefasst:

    Zur Handreichung Mindestlohngesetz

  • N
  • Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung

    Im gesamten Land Niedersachsen fördert die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung seit ihrem Entstehen im Jahr 2009 Projekte in den Bereichen Sport, Integration und Unterstützung von benachteiligten Personen. Die Stiftung bezuschusst z. B. die Internationale Niedersachsen-Rundfahrt der Junioren (Radsport), Feriensprachcamps für Kinder und Jugendliche, die aus dem Ausland zugewandert sind, oder Vereine, die Vereinsbusse anschaffen möchten.

    Zur Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung

  • S
  • Sportausweis

    Der Deutsche Sportausweis ist die offizielle Initiative des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), von Landessportbünden und Spitzenverbänden zur Förderung des Vereinssports. Der Sportausweis ist der Mitgliedsausweis für alle Sportvereine, die dem DOSB bzw. seinen Mitgliedsorganisationen angeschlossen sind. Der DOSB zählt 27 Millionen Mitgliedschaften in rund 90.000 Sportvereinen. Er ist die größte Personenvereinigung Deutschlands. Mitgliedsorganisationen des DOSB sind 16 Landessportbünde, 62 Spitzenverbände (34 olympische und 28 nicht-olympische Verbände) sowie 20 Sportverbände mit besonderen Aufgaben.

  • Sportbund (Kreissportbund, Stadtsportbund, Regionsportbund)

    Ein Sportbund ist die Dachorganisation des Sports in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt oder Region. Mitgliedsorganisationen der Sportbünde sind die → Sportvereine sowie die → Fachverbände auf Kreis- bzw. Stadtebene. Es gibt in Niedersachsen insgesamt 48 Sportbünde, die in 17 Sportregionen kooperieren und zusammenarbeiten.

     

    Auf Landesebene vertreten die Landessportbünde die Interessen der Sportbünde, in Niedersachsen ist dies der → LandesSportBund Niedersachsen.

     

    Je nach Form des Gemeindeverbandes – Landkreis oder kreisfreie Stadt – wird der zuständige Sportbund Kreissportbund (KSB), z. B. KSB Gifhorn, oder Stadtsportbund (SSB), z. B. SSB Braunschweig, genannt. Ein Sonderfall ist die Region Hannover, dort heißt der zuständige Sportbund Regionssportbund.

    Zu den Sportbünden in Niedersachsen

  • Sportjugend (sj) Niedersachsen

    Die Sportjugend (sj) Niedersachsen ist die Jugendorganisation des LandesSportBundes Niedersachsen e. V. und damit Verband für aktuell rund 900.000 Kinder und Jugendliche bis unter 19 Jahre in mehr als 9.700 Sportvereinen in Niedersachsen.

     

    Die Sportjugend Niedersachsen

    • vertritt die Interessen von Kindern und Jugendlichen in Sportvereinen gegenüber Politik, Öffentlichkeit und in der Sportorganisation.
    • fördert die sportliche, allgemeine und außerschulische Jugendarbeit.
    • erprobt neue Angebote der Jugendarbeit im und durch Sport.
    • führt internationale Jugendbegegnungen durch.
    • betreibt Ferienlager.
    • koordiniert und fördert die Anliegen der Jugendvertretungen der Sportbünde und Landesfachverbände.
    • bietet ein umfangreiches (Weiter-) Bildungsangebot an.
    • bildet und gestaltet Netzwerke mit Partnerinnen und Partnern, die ebenfalls zum Wohle von Kindern und Jugendlichen arbeiten.

    Zur sj-Webseite

  • Sportregion

    Eine Sportregion ist ein Zusammenschluss von mindestens zwei → Sportbünden in Niedersachsen. In Niedersachsen gibt es 17 Sportregionen, die hauptberufliche Sportreferenten in den Handlungsfeldern Bildung, Sportjugend, Sportentwicklung und Organisationsentwicklung beschäftigen.

  • Sportverband

    Ein Sportverband ist ein Zusammenschluss von Sportvereinen oder Sportdisziplinen (z. B. Turnen, Fußball, Hockey) zu einer gemeinsamen Organisation, damit sie ihre Interessen besser vertreten können. Sportverbände sind z. B. die → Landesfachverbände und die → Sportbünde, aber auch der → LandesSportBund Niedersachsen oder der Deutsche Fußball-Bund.

  • Stellenausschreibung

    Mit einer Stellenausschreibung werden das → Aufgabenprofil und üblichen Tätigkeiten in einer Arbeitsstelle beschrieben, außerdem werden darin auch die für die Arbeit notwendigen Kompetenzen (z. B. Berufs-/Schul-/Studienabschlüsse) hinterlegt. Mit der Stellenbeschreibung wir die jeweilige Stelle von anderen Arbeitsbereichen abgegrenzt, sie kann damit als Grundlage für z. B. Ausschreibungen, Zeugnisse etc. verwendet werden.

  • V
  • Vereinshelden

    „Vereinshelden“ sind für uns die Menschen, die sich für andere und den Sport ehrenamtlich, also ohne direkte Gegenleistung, in Sportvereinen und den Sportorganisationen in Niedersachsen engagieren – z. B. als Trainer, Übungsleiter, Sportassistenz, Jugendleiter, Platzwart oder auch Website-Administrator.

    Zur Vereinsheldenkampagne

  • Vereinssatzung

    Die Vereinssatzung ist die schriftliche Grundordnung des Vereins, nach dem dieser handelt und arbeitet.

  • Vollversammlung der Sportjugend Niedesachsen

    Die Vollversammlung ist als oberstes Organ der → Sportjugend (sj) Niedersachsen in der Jugendordnung der sj festgeschrieben. Sie findet alle 2 Jahre statt. Die Sportjugenden der → Sportbünde und Jugendorganisationen der → Landesfachverbände entsenden zur Vollversammlung Delegierte nach einem bestimmten Schlüssel. Im inhaltlichen Teil der Veranstaltung werden ihnen die aktuellen Themen der Sportjugend Niedersachsen vorgestellt, im parlamentarischen Teil wählen sie den sj-Vorstand. Auch können die Delegierten auf der Vollversammlung Einfluss auf das Geschehen in der Sportjugend Niedersachsen nehmen, indem sie vorher Anträge einreichen, über die diskutiert und abgestimmt wird.

  • w
  • winner-party

    Die winner-party der → Sportjugend (sj) Niedersachsen ist die alljährliche Ehrung von Deutschen Junioren- und Jugendmeisterinnen und -meistern bzw. Top-Platzierten bei internationalen Meisterschaften aus Niedersachsen. Des Weiteren werden dort Niedersachsens Nachwuchssportlerin und Nachwuchssportler des Jahres ausgezeichnet. Die Kandidaten für diese Auszeichnung werden von den → Landesfachverbänden vorgeschlagen und die Preisträger von einer Fachjury ausgewählt.

    Zur winner-party der Sportjugend Niedersachsen

  • Z
  • Zeltlager Langeoog

    Das Zeltlager der → Sportjugend (sj) Niedersachsen bietet mit seinen 33 Rundzelten sowie zusätzlich vier Hauszelten Platz für bis zu 200 Besucher. Das Camp liegt vier Kilometer außerhalb der Ortschaft Langeoog, im Naturpark „Niedersächsisches Wattenmeer“ und ist nur zu Fuß, per Fahrrad oder mit der Pferdekutsche zu erreichen, denn Autos gibt es auf Langeoog keine. Genutzt wird das Zeltlager insbesondere von Sportorganisationen für Ferienfreizeiten, Lehrgänge und Wochenendfahrten und ist außerdem ein beliebtes Ziel für Klassenfahrten. Auf der Anlage stehen den Jugendlichen zahlreiche Sport-und Freizeitmöglichkeiten zur Verfügung, darunter ein Sportplatz, ein Volleyballfeld sowie 40 Fahrräder, um die Insel zu erkunden.

     

    Ansprechpartner bei allen Fragen rund um das Zeltlager ist Torsten Wirries von der Sportjugend Niedersachsen.

    Zur Zeltlager Langeoog-Webseite